Die italienische Föderation hat am Samstag bekannt gegeben, dass Antonio Cairoli und David Philipperts nicht bei der Mannschafts-WM für Italien antreten dürfen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Hintergrund der Entscheidung ist eine Auseinandersetzung zwischen der italienischen Föderation und den Teams von [*Person Antonio Cairoli*] und [*Person David Philippaerts*].
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Der italienische Verband möchte nicht, dass auf der Brust der Athleten Sponsoren prangern und hat deshalb verlangt, dass die Fahrer die Fahrerhemden der Föderation tragen. Auf diesen dürfen weder auf der Brust noch am Rücken Sponsoren zu sehen sein. Lediglich auf den Armen wäre Platz für vier relativ kleine Sponsorenlogos eingeräumt worden. Weder das KTM-Werksteam noch die Yamaha-Mannschaft von Michele Rinaldi akzeptierte diese Regelung.
Folglich gab der Verband am Samstag in einer Pressemeldung bekannt, dass weder Antonio Cairoli noch David Philippaerts für die Mannschafts-WM in Denver berücksichtigt werden.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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