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Arenas von Masia zu Sturz gebracht: «Kein schlaues Manöver von ihm!»
In der Superbike-WM gehörte Michel Fabrizio lange zu den Top-Piloten, doch mit seiner Motivation stand es nicht immer zum Besten. Nun stellt der frühere Ducati-Werkspilot ein eigenes Team auf die Beine.
Zuletzt kam Michel Fabrizio nur noch bei drittklassigen Teams unter, doch nach der Saison 2014 blieben auch solche Angebote aus. Zu wenig machte der WM-Dritte von 2009 aus erstklassigen Chancen mit der Red Devils Aprilia RSV4 in der Saison 2013, zu lustlos agierte er 2014 bei Grillini Kawasaki – nach nur sechs Rennen bekam er die Koffer vor die Türe gestellt.
Fortan brachte sich Fabrizio bei verschiedenen Teams und Herstellern ins Gespräch, doch nur Althea-Boss Genesio Bevilacqua liess ihn in der vergangenen Saison in Imola als Ersatz für Nico Terol fahren. Nun unterstützt Bevilacqua auch die neuesten Zukunftspläne des 31-Jährigen: Als Sponsor eines Moto3-Teams, genannt nach seinem Teammanager 'MF84', stellt der Unternehmer am Teamsitz von Althea Racing auf erforderliche Infrastruktur.
"Die Basis des Teams wird in Civita Castellana sein, in der Zentrale von Genesio Bevilacqua. Ich werde mich zu 100% der Aufgabe als Teammanager widmen", zitiert motosprint den Italiener. "Wir haben ein sehr konkurrenzfähiges Motorrad, es die letztjährige KTM von Romano Fenati. Wir werden damit nicht nur die italienische Meisterschaft fahren, sondern auch drei Runden der spanischen Moto3.
Den ersten Test absolvierte MF84 KTM in Vallelunga, bisher einziger Pilot ist Nicholas Spinelli.
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