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«Desafio Ruta 40»: Matthias Walkner mit neuem Auto und Navigator

Der Österreicher Matthias Walkner startet beim dritten Rallye-Raid-WM-Lauf der Saison in Argentinien für das französische BBR-Motorsports-Team.

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Walker nutzt in Südamerika erstmals als neues Einsatzgerät einen Taurus T3-SSV-Max Buggy, mit der er in der Challenger-Klasse teilnimmt. In seinem neuen Einsatzgebiet fahren leistungsstärkere Fahrzeuge mit als in der T4-Kategorie, mit dem er bisher zuvor mit seinem CanAm-Boliden unterwegs war..

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Neu, zumindest für diesen Welmtmeisterschaftslauf, ist zudem auch Walkners Co-Pilot. Der Spanier Pablo Moreno, der sich 2024 an der Seite von Cristina Gutierrez in der Challenger-Klasse zum Dakar-Sieger krönen durfte und bereits an der Seite der weltbesten Rallye-Raid-Piloten navigiert hat, wird gemeinsam mit Walkner ein Duo der dreifachen Dakar-Siegermannschaft BBR bilden.

Walkner erläuterte die Veränderungen: «Ich bin mit dem neuen Buggy hier in Argentinien zum ersten Mal gefahren. Mit dem Taurus fährt es sich komplett anders als mit meinem alten Can-Am Buggy, der relativ schnell an seine Grenzen gestoßen ist. Dieser Taurus fühlt sich jetzt viel mehr wie ein kleines Rennauto an, er verzeiht deutlich weniger und es sind stärker die eigenen Fahr-Skills gefordert. Es macht sehr viel Spaß, trotzdem muss ich noch besser herausfinden, wo die Grenzbereiche liegen. Die ersten Tage haben wir viel am Set-Up gearbeitet und sind den neuen Motor eingefahren. Ich hoffe, dass ich Kilometer für Kilometer ein sichereres Gefühl bekomme».

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«Ich habe die einmalige Chance bekommen, mit einem Dakar-Sieger im Team zu starten. Pablo ist bei den absoluten Top-Fahrern wie Nasser Al Attiyah und Sebastien Loeb im Cockpit gesessen, von dieser Erfahrung profitiere ich natürlich unheimlich. Für mich geht es jetzt darum, bis zur Rallye Dakar 2027 das richtige Gesamtpaket zu finden und mich in allen Bereichen schnellstmöglich weiterzuentwickeln. Gerade in Sachen Navigation und Abstimmung kann ich von Pablo unglaublich viel lernen»..

Die Erwartungen des 39-jährigen Salzburgers für das WM-Rennen sind ambitioniert, wenn auch etwas zurückhaltend. «Ich bin Vollblut-Rennfahrer und habe bei jedem Rennen hohe Ansprüche an mich. Natürlich möchte ich einzelne Akzente setzen und vielleicht geht sich das ein oder andere Mal eine Top-Platzierung aus, allerdings brauche ich noch mehr Zeit und Kilometer im neuen Auto. Ich kann mich in dieser neuen Sportart noch sehr schwer einschätzen und auch wo ich stehe. Das Ziel ist, mich von Tag zu Tag zu steigern und möglichst viel Erfahrung zu sammeln. Und natürlich ist es wichtig, am Freitag das Ziel in San Juan zu erreichen».

Mit Argentinien und der Region rund um San Juan kann Walkner ganz besondere Erinnerungen verbinden. 2018 durfte er hier als erster Österreicher auf dem Motorrad den Sieg bei der Rallye Dakar feiern.

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«Ich freue mich extrem, wieder zurück in Argentinien zu sein. Ich mag das Land, das Essen, die Menschen und diese Euphorie und Begeisterung, die hier herrschen. Die Route führt uns zu Salzseen, Flüssen und durch die Ausläufer der Anden, wo wir bis in Höhen von über 3.000 Metern kommen. Hier habe ich meinen größten Erfolg feiern dürfen, die Erinnerungen an den Dakar-Sieg kommen wieder hoch und das ist natürlich immer wieder etwas ganz Besonderes».

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