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Charles Leclerc (4.): «Ferrari in Monza im Nirgendwo»
​Der Monegasse Charles Leclerc war 2024 in Monza der strahlende Sieger, nun musste er dem Siegerpodest fernbleiben – nur Platz 4. Der achtfache GP-Sieger sagt: «Wir hatten gegen Max und McLaren keine Chance.»
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Anblick war für die treuen Tifosi nicht einfach: Zu Tausenden waren sie nach dem Grossen Preis von Italien auf die Start/Ziel-Gerade von Monza geströmt, um unter dem Siegerpodest den ersten Drei des Rennens zu huldigen – aber da war in der Mitte das Blau von Red Bull Racing-Star Max Verstappen zu sehen und links und rechts das Papaya-Orange von McLaren mit Lando Norris und Oscar Piastri.
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Kein Ferrari-Fahrer weit und breit. Charles Leclerc musste mit Platz 4 vorliebnehmen, Lewis Hamilton wurde Sechster. Noch vor 12 Monaten hatte Leclerc das Heimrennen von Ferrari gewonnen, nun bestand der Rückstand auf Sieger Verstappen aus happigen 25 Sekunden. Und das bei einer Renndistanz von lediglich 73 Minuten. Charles sagt: "Wir hatten nicht das Tempo der Fahrer vor uns. Wir waren etwas schneller als die Mercedes, aber nicht so viel, wie wir erwartet hatten. Ausserdem hatten wir mit einem stärkeren Reifenverschleiss gerechnet. Für das Podium waren wir trotzdem nicht schnell genug." Zu Beginn des Rennens balgte sich Leclerc mit den McLaren, dann aber begannen bald die Reifen zu überhitzen, so ging auch P3 gegen Piastri flöten. Leclerc weiter: "Schon die erste Runde war schwierig; ich hatte Mühe, die Reifen auf Temperatur zu bringen. Ich rutschte viel und meine Hinterreifen überhitzten bald. An diesem Punkt hatte ich keine andere Wahl, als die Überhitzung in den Griff zu bekommen. Das Problem war, dass wir dadurch viel Zeit verloren haben." "Piastri hat mich in der ersten Lesmo-Kurve aussen blitzsauber überholt. Danach gab es nur noch normale Zweikämpfe. Es war wirklich schade, gleich zu Beginn des Rennens so viel Zeit zu verlieren, denn wir haben uns gut geschlagen. Wir waren nicht so schnell wie die Führenden, aber ich hätte die Fahrer hinter mir besser im Griff haben und vielleicht etwas anderes ausprobieren können." "Ich glaube nicht, dass ich es mit einer anderen Vorgehensweise heute aufs Podium geschafft hätte. Ich habe alles gegeben, und ohne einen Fehler oder ein grösseres Problem der Fahrer vor mir ist das eben nicht möglich gewesen." Am Freitag noch hatte Ferrari das schnellste Auto, was ist danach passiert? Charles weiter: "Gut, wir waren am Freitag schnell, aber wir wussten, dass die anderen im Qualifying näher kommen würden, weil sie alle die Motorleistung hochfahren. Und dann sind wir nach dem Qualifying wieder in die Realität zurückgekehrt." "Ich hätte im Rennen nicht viel mehr tun können. Wir haben alles maximiert. Red Bull Racing hat das prima gemacht; sie haben ein bestimmtes Set-up gewählt, und es scheint, als ob das wirklich gut funktioniert hätte. McLaren ging nicht so extrem vor wie RBR, aber sie waren trotzdem schneller als wir. Wir waren im Nirgendwo." Und wie geht das weiter? "In Baku können wir im Qualifying vielleicht ein Wörtchen mitreden, aber im Rennen wird das auf alle Fälle eine Frage des Reifenabbaus werden. Es ist eine Strecke, auf der ich stark bin und alles möglich ist, aber wenn man sich den heutigen Tag ansieht, sind wir noch weit davon entfernt, McLaren und Red Bull Racing einzuheizen. Ich hatte heute nicht viel Selbstvertrauen, und ich fürchte, das wird in Baku genauso sein."
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Italien-GP, Autodromo Nazionale di Monza
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:13:24,325 h 02. Lando Norris (GB), McLaren, +19,207 sec 03. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +21,351 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +25,624 05. George Russell (GB), Mercedes, +32,881 06. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +37,449 07. Alex Albon (T), Williams, +50,537 08. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, +58,484 09. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +59,762 10. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1:03,891 min 11. Carlos Sainz (E), Williams, +1:04,469 12. Oliver Bearman (GB), Haas, +1:19,288 13. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:20,701 14. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +1:22,351 15. Esteban Ocon (F), Haas, +1 Runde 16. Pierre Gasly (F), Alpine, +1 Runde 17. Franco Colapinto (RA), Alpine, +1 Runde 18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde Out Fernando Alonso (ESP), Aston Martin, Aufhängung Nico Hülkenberg (D), Sauber, Hydraulik
WM-Stand (nach 16 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints) Fahrer 01. Piastri 324 Punkte 02. Norris 293 03. Verstappen 230 04. Russell 194 05. Leclerc 163 06. Hamilton 117 07. Albon 70 08. Antonelli 66 09. Hadjar 38 10. Hülkenberg 37 11. Stroll 32 12. Alonso 30 13. Ocon 28 14. Gasly 20 15. Lawson 20 16. Bortoleto 18 17. Bearman 16 18. Sainz 16 19. Tsunoda 12 20. Colapinto 0 21. Doohan 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 617 Punkte 02. Ferrari 280 03. Mercedes 260 04. Red Bull Racing 239 05. Williams 86 06. Aston Martin 62 07. Racing Bulls 61 08. Sauber 55 09. Haas 44 10. Alpine 20
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