Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Giancarlo Fisichella ist tief beeindruckt: Der dreifache GP-Sieger war Hauptdarsteller der ersten "Jerusalem Peace Road Show", einer Formel-1-Demonstrationsfahrt, die von der Gemeinde Jerusalem in Zusammenarbeit mit dem Ferrari-Sponsor Kaspersky (Software) organisiert worden ist. 60.000 Fans wollten Fisichella sowie den Marussia-Testfahrer Rodolfo Gonzalez sehen.
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Zehn Mal flitzten die beiden Formel-1-Renner die 2800 Meter lange Bahn rauf und runter. Das Publikum staunte über Tempi von jenseits von 200 km/h. "So viele Menschen an einem so historischen Ort zu sehen, das hat mich berührt", sagt der 229-fache GP-Teilnehmer Fisichella. "Das ist ein Tag, den ich nicht vergessen werde." Zu sehen bekamen die Israeli auch Sportwagen des Typs 430 und 458 Challenge, am Lenkrad sass Ferrari-Akademi-Absolvent Antonio Fuoco. Fisichella lenkte einen 2009er Ferrari F60. Die beiden italienischen Racer nahmen sich auch Zeit, die historischen Stätten von Jerusalem anzuschauen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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