WM-Kandidat Kimi Antonelli: Leise Selbstkritik nach Pole-Position in Suzuka
Kimi Antonelli war in Suzuka nicht zu schlagen: Der Teenager aus Bologna hatte sich die Pole schon mit der ersten Runde im Q3 gesichert. Am Ende unterlief ihm ein Fehler, über den er sich ärgerte.
Es war eine Runde, die sich sehen lassen konnte: Kimi Antonelli gab bereits zum Start des letzten Qualifying-Segments auf dem Suzuka Circuit alles und legte die 5,807 km in 1:28,778 min zurück. Damit blieb er fast drei Zehntel schneller als sein Teamkollege George Russell, der neidlos anerkennen musste: «Kimi hat heute eine grossartige Leistung gezeigt.»
Auf seiner zweiten Runde blieb der 19-Jährige aber nicht fehlerfrei, deshalb konnte er sich nicht verbessern. Sein Glück: Auch die Konkurrenz schaffte das nicht, sodass er sich über die Pole zum dritten GP des Jahres freuen konnte.
Dennoch übte sich der Lockenkopf in Selbstkritik. «Ich bin superhappy mit dieser Session, die war gut und sauber. Ich fühlte mich im Auto sehr wohl und mit jeder Runde konnte ich mich weiter verbessern. Es ist umso bedauerlicher, dass ich bei der letzten Runde in Kurve 11 die Räder blockierte.»
«Trotzdem war auch das eine gute Runde und ich freue mich schon aufs Rennen. Wir müssen schauen, wie das Wetter sein wird – oder ob der Wind sich drehen wird. Aber ich werde versuchen, mich auf alle Szenarien bestmöglich vorzubereiten», ergänzte der Teenager.
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