Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Den Siegerpokal von Silverstone hat Red-Bull-Racing-Pilot Mark Webber nicht erhalten, dafür eine der schönsten Trophäen im Formel-1-Rennsport – die "Hawthorn Memorial Trophy" für den bestplatzierten GP-Rennfahrer aus dem Commonwealth in der WM des Vorjahres.
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Webber erhielt die Auszeichnung von Alan Gow (dem Vorsitzenden der britischen Motorsport-Vereinigung), als erster Australier seit Alan Jones 1981 und als erster Nicht-Brite seit Jacques Villeneuve 1997. Der Preis erinnert an den englischen Rennfahrer Mike Hawthorn, der 1958 mit Ferrari Formel-1-Weltmeister wurde.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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