Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Kritik von fast allen namhaften Teams im Fahrerlager scheint die Verantwortlichen nicht von ihrem Vorhaben abzubringen, die Anzahl der Rennen zu erhöhen. Die vor kurzem veröffentlichte Fassung des nächstjährigen MX1/MX2-Kalenders wurde im Vergleich zu dieser Saison um zwei Rennen von 16 auf 18 Grands Prix aufgestockt.
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Bezüglich der Austragungsorte gab es im neuen Terminkalender keine Überraschungen mehr. Wie bereits seit einigen Wochen bekannt, startet die WM in Katar, gleich eine Woche später findet die Premiere in Thailand statt. Danach geht es auf bekannte Streken. Im Mai gibt es zwei Rennen mit einem Wochenende Pause dazwischen in Brasilien und Mexiko. St. Jean d’Angely/F findet sich nicht mehr im Kalender. Italien bekommt mit Arco di Trento und Maggiora gleich zwei Veranstaltungen auf absoluten Traditionsstrecken. Zwei Termine, am 21. April und für das Finale am 8. September, sind noch völlig offen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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