Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vertreter der Teams und Hersteller sowie von Promoter Youthstream und der FIM hielten in Matterley Basin am vergangenen Wochenende ein Meeting ab. Grund war nichts Geringeres als die Zukunft der MXGP.
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Im Fokus der Diskussionen: Anpassung der technischen Regeln – gerüchteweise geht es hier im Kern um die Einführung einer Einheitselektronik, sowie um die Etablierung eines offiziellen Wintertests in Spanien. Vorbild eines solchen Tests, unmittelbar vor dem Saisonbeginn, ist der IRTA-Test der MotoGP-WM – und das weckte offenbar grosses Interesse bei den Beteiligten. Als Austragungsort hat man die Rennstrecke 'Red Sands' zwischen Barcelona und Valencia im Visier, jedoch müssen noch Terminkonflikte seitens der Hersteller gelöst werden. Offen ist, ob dieser Event im TV übertragen oder, ähnlich des BMW-Awards der MotoGP, mit einem spektakulären und rennähnlichen Format kombiniert werden kann.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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