Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In zwei Wochen findet die Mannschafts-WM im italienischen Franciacorta statt. Zwei der Top-Teams werden nicht mit ihrer Wunschbesetzung nach Italien reisen können.
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Schon letzte Woche hat sich Brad Andersen den Daumen gebrochen und wird deshalb nicht für das englische Team in Italien starten können. Für den Briten rückte Billy MacKenzie ins Team. Der Schotte freute sich riesig über seine Nachnominierung und ist richtig heiss auf das Rennen. "Dieses Jahr ist kein normales Jahr", so MacKenzie. "Eigentlich war ich nicht für das Team vorgesehen, deshalb will ich jetzt beweisen, dass ich der richtige Mann bin." Nachdem aufgrund politischer Querelen auch der Teammanager der englischen Mannschaft, Mark Eastwood, entlassen worden war, wird sich nach derzeitigem Stand Steve Dixon um die Truppe von der Insel kümmern.
Gestern wurde bekannt, dass auch Nicolas Aubin verletzungsbedingt nicht für die Franzosen fahren kann. Für den Yamaha-Piloten wurde vom französischen Teammanager Olivier Robert noch kein Ersatzfahrer benannt. Im Gespräch sind Xavier Boog, Steven Frossard und Grégory Aranda. Die Idee eines französischen Magazins, Mickael Pichon noch einmal zu reaktivieren, dürfte wohl kaum eine Chance auf Realisierung haben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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