Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Kenny Roberts sen. und jun., Graziano und Valentino Rossi, Ron und Leon Haslam: Alles Beispiele dafür, dass Vater und später der Sohn in der Grand-Prix-Welt als Fahrer dabei waren.
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Jetzt ist die Reihe an Niall und Taylor Mackenzie. Denn der 17-jährige Taylor wird in der kommenden Saison – dem letzten Jahr der 125er-Zweitakter – in der 125er-Weltmeisterschaft für das World Wide Racing Team von Fiorenzo Caponera antreten, das in den letzten Jahren als Ongetta-Aprilia-Team auftrat. Mackenzie schnupperte bereits beim letzten Rennen in Valencia mit einer Wildcard Grand-Prix-Luft und klasssierte sich auf dem 21. Rang.
Mackenzie hat einen Zweijahres-Vertrag erhalten. Er wird also voraussichtlich auch beim Start der Moto3-WM 2012 dabei sein, wenn die 250er-Viertakter die heutigen 125er-Zweitakter ablösen werden.
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2010 kam Mackenzie im Red Bull Rookies-Cup nur auf bescheidene Resultate: Gesamt-15., beste Klassierung war ein fünfter Rang.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Vater Niall Mackenzie ist dreifacher Britischer Superbike-Meister (1996 bis 1998, Yamaha) und stand sieben Mal auf dem Podium der 500er-GP-Klasse.
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