Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Kenny Roberts sen. und jun., Graziano und Valentino Rossi, Ron und Leon Haslam: Alles Beispiele dafür, dass Vater und später der Sohn in der Grand-Prix-Welt als Fahrer dabei waren.
Werbung
Werbung
Jetzt ist die Reihe an Niall und Taylor Mackenzie. Denn der 17-jährige Taylor wird in der kommenden Saison – dem letzten Jahr der 125er-Zweitakter – in der 125er-Weltmeisterschaft für das World Wide Racing Team von Fiorenzo Caponera antreten, das in den letzten Jahren als Ongetta-Aprilia-Team auftrat. Mackenzie schnupperte bereits beim letzten Rennen in Valencia mit einer Wildcard Grand-Prix-Luft und klasssierte sich auf dem 21. Rang.
Mackenzie hat einen Zweijahres-Vertrag erhalten. Er wird also voraussichtlich auch beim Start der Moto3-WM 2012 dabei sein, wenn die 250er-Viertakter die heutigen 125er-Zweitakter ablösen werden.
Werbung
Werbung
2010 kam Mackenzie im Red Bull Rookies-Cup nur auf bescheidene Resultate: Gesamt-15., beste Klassierung war ein fünfter Rang.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Vater Niall Mackenzie ist dreifacher Britischer Superbike-Meister (1996 bis 1998, Yamaha) und stand sieben Mal auf dem Podium der 500er-GP-Klasse.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.