Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die IRTA gab heute offiziell bekannt, was die Spatzen schon seit längerem von den Dächern pfiffen. Die akzeptierten Teams für die MotoGP-Klasse, die einen Einstieg für die nächste Saison planen, sind allesamt bereits bestehende Mannschaften aus den unteren Kategorien.
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BQR
Forward Racing
Kiefer Racing
Marc VDS Racing Team
Paddock GP Racing
Speed Master Mit Kiefer, dem Team von Moto2-WM-Leader Stefan Bradl, und Paddock GP, der Formation von Teamchef Daniel Epp und Moto2-Pilot Tom Lüthi, ist je ein Team aus Deutschland und der Schweiz mit dabei.
Weitere Bewerbungen wurden abgelehnt. Die genannten Teams erhalten vorläufig jeweils einen Startplatz für einen Fahrer. Ob sich die sechs Equipen den Einstieg in die MotoGP finanziell leisten können, steht auf einem anderen Blatt.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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