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NW200: Gibt es einen Premierensieger oder gewinnen wieder die Favoriten?

Alastair Seeley, Glenn Irwin, Michael Dunlop oder Peter Hickman haben sich bereits in die Siegerliste eingeschrieben. Dean Harrison und Josh Brookes hoffen, endlich auch zu diesem Kreis zu gehören.

Road-Racing

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Das North West 200 (6. bis 9. Mai) ist dieses Jahr an Spannung kaum zu überbieten. Nach einem Jahr Pause werden sowohl der mit 29 Siegen erfolgreichste Fahrer Alastair Seeley, als auch sein nordirischer Landsmann Glenn Irwin – er blieb in den elf Superbike-Rennen zwischen 2017 und 2024 auf drei verschiedenen Marken ungeschlagen – danach trachten, ihre eindrucksvollen Siegesserien in gewohnter Weise fortzusetzen.

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Mit dem Lokalmatador und Publikumsliebling Michael Dunlop, der höchstwahrscheinlich erstmals eine Ducati Panigale V4RS an den Start bringen wird, und dem Briten Peter Hickman, der in der jüngeren Vergangenheit auf dem Dreieckskurs nicht gerade vom Glück begünstigt war, haben Seeley und Irwin in der Königsklasse zwei ernstzunehmende Konkurrenten, die ihnen das Leben sicher nicht leicht machen werden.

Besonders motiviert kommt Dean Harrison an die nordirische Küste. Der Honda-Werkspilot will endlich ein Rennen an der ersten Stelle beenden. Allein im Vorjahr stand er fünfmal als Zweiter auf dem Podium, ein Sieg scheint nur eine Frage der Zeit zu sein. Für den Briten, der mittlerweile auf der Isle of Man sein Domizil aufgeschlagen hat, ginge vor allem mit einem Triumph in einem der drei Superbike-Rennen ein Traum in Erfüllung.

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Auch der Australier Josh Brookes hat sich nach insgesamt acht zweiten Plätzen fest vorgenommen, endlich auch einmal die höchste Stufe des Siegertreppchens zu besteigen. Daneben gilt es noch den vielversprechenden Neuling Storm Stacey zu beachten. Bisher haben es 26 Newcomer geschafft, bei ihrem ersten Antreten zu gewinnen, der Brite könnte der 27. in der fast hundertjährigen Geschichte der Veranstaltung sein.

Für den Österreicher Julian Trummer geht es in erster Linie, sich optimal auf die Tourist Trophy vorzubereiten. Mit der BMW M1000RR steht ihm ein von Smith Racing bestens vorbereitetes Motorrad zur Verfügung, auf dem er sich extrem wohl fühlt. Der Schweizer Olivier Lupberger – er fährt eine von YART frisch aufgebaute Yamaha YZF-R1 – ist ein weiterer deutschsprachiger Pilot, der die weite Anreise auf sich genommen hat.

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