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Jonathan Rea (Yamaha): «Das motiviert auch mich»

Für Yamaha-Werksfahrer Jonathan Rea geht es beim Jerez-Test vorranging darum, mit dem Team und seinem neuen Crew-Chief Oriol Pallares ein gutes Gefühl aufzubauen. Vom Engagement von Yamaha ist er beeindruckt.

Superbike WM

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Jonathan Rea (Yamaha) fuhr am ersten Tag des Jerez-Tests die zweitschnellste Zeit – auf Kawasaki-Pilot Garrett Gerloff fehlten ihm 0,568 sec. Der Nordire war fleißig und absolvierte bei guten Bedingungen 77 Runden. Beim Saisonfinale im Oktober auf dem Circuito de Jerez erzielte Rea Platz 11 und 9 in den beiden Hauptrennen und Rang 11 im Superpole-Race.

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Konnte der sechsfache Weltmeister am ersten Testtag im Vergleich zu den Rennen und zum ersten Wintertest in Südspanien eine Verbesserung mit seiner R1 feststellen? "Das ist schwer zu vergleichen, denn die Streckenbedingungen im November sind hier immer anders als bei den Rennen", räumte Rea ein. "Mein Rhythmus war gut, besser als bei den Rennen. Wichtig war das Feeling – dieses war zuerst okay, die Änderungen, die wir danach machten, waren positiv und ich war schnell am Morgen. Dann gingen wir zum Testplan über und wir probierten verschiedene Dinge aus, wie zum Beispiel andere Geometrien. Auch für morgen hat Yamaha eine Liste mit Sachen, die sie testen möchten."

Es war auch der erste Tag mit seinem neuen Crew-Chief Oriol Pallares, der vorher sein langjähriger Chefmechaniker war und die Nachfolge von Andrew Pitt antrat. "Ich versuchte auf Speed zu kommen und arbeitete mit meinem neuen Crew-Chief Oriol zusammen – es war ein reibungsloser und guter Tag", betonte der 37-Jährige. "Ich hatte ein gutes Feeling auf dem Motorrad. Die meisten Bikes, die ich zur Verfügung hatte, fühlten sich ähnlich ein, aber eines stach heraus. Wir fanden damit einige positive, aber auch einige negative Dinge. Wir müssen für Morgen einen Kompromiss finden. Am Ende geht es bei diesem Test nicht darum, superschnell zu sein, sondern darum, ein gutes Gefühl, Vertrauen und einen Vibe mit dem Team zu zurückzuerlangen, um mit einer guten Form in die Winterpause zu gehen."

Wird Rea am zweiten Testtag trotzdem einen Qualifyer-Reifen aufziehen, um auf Zeitenjagd zu gehen? "Dafür muss das Gefühl passen, denn ein Qualifyer-Reifen verschleiert oft viele Probleme", erklärte Rea. "Wir müssen ehrlich sein und zuerst mein Gefühl mit dem Bike verbessern. Aber es stimmt, dass das Qualifying in diesem Jahr mein großer Schwachpunkt war. In manchen Rennen war ich in den letzten Runden einer der Schnellten, aber wenn du von Startplatz 14 oder 15 startest, ist es unmöglich. Ich muss mich bei der Zeitenjagd verbessern, aber um das zu trainieren, musst du dich sehr gut fühlen auf dem Bike. Wir müssen immer noch einige Bereiche verbessern und wir haben eine Liste mit Dingen, die wir ausprobieren müssen. Du musst der Crew, den Elektronik-Jungs und Yamaha Zeit geben, um zu verstehen und versuchen, ihnen gutes Feedback zu geben. Ehrlich gesagt bin ich beeindruckt, wie Yamaha auf das schwierige Jahr geantwortet haben. Sie sind sehr motiviert, das Bike weiterzuentwickeln – das motiviert auch mich."

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