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IronForce Racing startet spektakuläres Porsche-Projekt für 24h Nürburgring
IronForce Racing wird in diesem Jahr mit einem selbstaufgebauten, seriennahen Porsche 911 GT3 RS MR am 24h-Rennen auf dem Nürburgring starten. Jan-Erik Slooten und Timo Scheider präsentieren Projekt.
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IronForce Racing hat das Projekt für das diesjährige 24h-Rennen auf dem Nürburgring präsentiert. Das Team wird mit einem modifizierten, seriennahen Porsche 911 GT3 RS MR an den Start gehen. Jan-Erik Slooten und Timo Scheider präsentierten im neusten YouTube-Video das Fahrzeug. In welcher Klasse das Fahrzeug an den Start gehen wird, ist noch nicht final entschieden. In der Klasse, in der Slooten und Scheider ursprünglich starten wollten, ist das Fahrzeug allerdings reglementstechnisch nicht erlaubt.
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«Alle, die wichtig sind, um das Projekt zu verwirklichen, sind sehr positiv gestimmt uns gegenüber. Also auch von höherer Stelle, wie zum Beispiel dem ADAC. Da habe ich eigentlich gedacht, dass wir etwas mehr Gegenwind kriegen», so Slooten. Das Einsatzteam kann offiziell noch nicht benannt werden. Timo Scheider fügte allerdings an: «Wir haben sehr, sehr professionelle Unterstützung für unseren Einsatz mit Formel 1-Erfahrung. Wir haben uns schon so aufgestellt, dass wenn wir es machen, wir es anständig machen. Spaß ist natürlich wichtig, aber wir müssen auch auf das finanzielle achten. Wir wollen uns nicht ruinieren, nur da wir etwas im Kreis fahren wollen.» Details zur finalen Spezifikation des Fahrzeugs nannten Slooten und Scheider noch nicht. «Wir werden natürlich viel schwerer sein als ein normales GT3-Auto», so Scheider. Zudem ist das DRS-System, welches serienmäßig im 911 GT3 RS MR verbaut ist, noch ein Thema, worüber das Team mit dem ADAC spricht. «Wir haben zudem auch nicht so breite Reifen wie ein GT3-Fahrzeug», ergänzt Slooten. «Wenn man das Auto serienmäßig lassen würde, wäre es auf den Geraden deutlich schneller als ein GT3-Fahrzeug, daher müssen wir irgendeinen Weg finden. Das ist alles nicht einfach.»
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«Wir sind nicht dabei um um den Gesamtsieg zu fahren. Wir sind dabei, um mit einem straßenzulassungsfähigen Fahrzeug mit Nummernschild über die Ziellinie zu fahren - das ist unser Projekt!», unterstreicht der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider. «Wir wollen natürlich so schnell wie möglich mit dem Auto unterwegs sein und in der Klasse nicht ganz blöd aussehen, aber wir müssen nicht zwanghaft die letzten zwei Zehntel rauskitzeln.»
Der Einsatz soll zudem auch nachhaltig durchgeführt werden. Nähere Informationen dazu wird IronForce Racing zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.
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