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Julian Trummer: Seit 2025 Vollzeitrennfahrer und nun auch Riding Coach
Als Vollzeitrennfahrer kann sich Julian Trummer seit dem letzten Jahr auch neuen Aufgaben und Projekten widmen. Österreichs schnellster Straßenrennfahrer betätigt sich auch als Riding-Coach.
Tourist Trophy
Im Artikel erwähnt

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Im Vorjahr fasste Julian Trummer den Entschluss, sich zu hundert Prozent auf den Rennsport zu konzentrieren, um noch härter an der Verwirklichung seiner Ziele arbeiten zu können. Mit der so gewonnenen Freizeit konnte sich der 34-jährige Österreicher, der bei der Tourist Trophy der schnellste Mitteleuropäer ist, neuen Aufgaben und Projekten zuwenden.
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Der Steirer, der sich intensiv auf seinen ersten Einsatz mit dem Team Smith Racing beim Cookstown 100 vorbereitet, hat kürzlich die «JT91 Riding School» gegründet. «Die Idee dazu ist entstanden, weil ich bei Testfahrten immer wieder von Leuten angesprochen wurde, ob ich ihnen nicht einige Tipps und Tricks beibringen kann», verriet Österreichs schnellster Straßenrennfahrer. «Immer wenn es meine Zeit zugelassen hat, habe ich auch ja gesagt.» «Ich habe ziemlich schnell festgestellt, dass mir die Sache unglaublich viel Spaß macht und auch die Rückmeldungen der Fahrer, die ich gecoacht habe, war durchwegs positiv, weil sie nach nur wenigen Stunden nicht nur an Sicherheit auf dem Motorrad gewonnen haben, sie waren vor allem begeistert, dass sie auf den Rennstrecken in kurzer Zeit mehrere Sekunden gefunden haben.» Auf dem Lindauring stellt neben seiner Expertise auch Motorräder zur Verfügung
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«Im vergangenen Jahr wurde ich von Kawasaki Österreich unterstützt. Zu Trainingszwecken habe ich eine XZ4RR bekommen. Weil diese kleine Maschine fast gleich schwer wie das Superbike ist, hat es für mich einen coolen Trainingseffekt ergeben. Deshalb war dieses Motorrad meine erste Wahl für die Riding School. Mein Partner Wolfgang Wolf und ich haben uns je zwei dieser Maschinen zugelegt, die man jetzt von uns mieten und viel Spaß haben kann.»
Für Trummer trifft es sich gut, dass 2019 unweit der österreichisch-slowenischen Grenze mit dem Lindauring eine kleine, aber fahrerisch durchaus anspruchsvolle Rennstrecke eröffnet wurde, die etwas mehr als einen Kilometer lang und zwischen neun und elf Meter breit ist. Sie verfügt über fünf Links- und vier Rechtskurven. Die Rundenzeit beträgt um die 40 Sekunden.
«Mit der Rennstrecke habe ich eine Kooperation abgeschlossen. Für 249 Euro kann man bei mir die Kawasaki für einen halben Tag mieten. Mit Coaching belaufen sich die Kosten auf 449 Euro», so Trummer, der auch beim Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club als Motorrad- und Auto-Instruktor tätig ist. «Ich stehe übrigens gerne aber auch auf anderen Rennstrecken als Coach zur Verfügung. Da kostet ein ganzer Tag 500 Euro.» Buchen kann man das Coaching – übrigens auch mit dem eigenen Motorrad und auf Rennstrecken in Deutschland, Italien, Kroatien, Ungarn, der Slowakei und in den Wintermonaten auch in Spanien – über seine Webseite.
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