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Bruno Spengler stand die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Der DTM-Titelverteidiger war auf dem Norisring mal wieder der beste BMW-Pilot. Wie schon auf dem Lausitzring reichte es für den Kanadier aber nicht für die Spitze. Spengler landete nur auf dem sechsten Platz und verlor die DTM-Führung an Audi-Konkurrent Mike Rockenfeller, der Fünfter wurde.
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Spengler klagte: "Es ist eine große Enttäuschung, um ehrlich zu sein. Wir hatten viel Pech, und ich verstehe nicht, wie ich als Zweiter beim Start am Ende des Rennens Sechster werden konnte. Vor allem, weil einige nach vorne gefahren sind, die von hinten gestartet sind." Er kündigte eine Analyse an: "Ich muss mir das Rennen noch einmal ansehen, um das zu analysieren. Es ist besser als gar keine Punkte, aber es ist definitiv eine Enttäuschung."
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