Mosley rügt Hersteller

Von Peter Hesseler
Mosley sieht noch viel Spar-Potential

Mosley sieht noch viel Spar-Potential

Weltverbands-Präsident kündigt weitere Sparmassnahmen an, will die Technik weiter beschneiden und Budgetobergrenzen einführen.

Max Mosley verschärft den Druck. Der Weltverbandspräsident sieht die bisherigen Sparmaßnahmen für die Formel 1 (beschnittene Aerodynamik, keine Tests während der Saison, geringerer Motorenverbrauch) nur als schwachen Anfang: «Die Kosten müssen weiter radikal gesenkt werden, indem wir technische Möglichkeiten einschränken», sagt er. «Vielleicht drehen wir das Prozedere auch um, indem wir nur noch gewisse Techniken genehmigen. Und Budgetobergrenzen festsetzen.»

Zuletzt hatte er 100 Millionen Euro für Werksteams und 55 Millionen für private als maximalen Jahresverbrauch ins Gespräch gebracht.

Mosley monierte im ‚Spiegel‘, die Automobilhersteller hätten eine beispiellose Kultur der Verschwendung in der Königsklasse des Automobilsport eingeführt.

Am 17. März tagt das World Council des Weltverbands in Paris, ein Gremium, dass Mosleys Vorschlägen in aller Regel folgt.

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