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Nikolas Tombazis (43) ist Chef-Designer von Ferrari. Die mässigen Ergebnisse des Modells F150 bereiten ihm beinahe körperliche Schmerzen. Tombazis ist aber Realist genug, nicht um den heissen Brei herum zu reden.
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"Ich höre, wir seien in den vergangenen Jahren vielleicht zu konservativ gewesen", sagt der Grieche gegenüber dem "Corriere della Sera". "Diese Kritik ist gerechtfertigt. Dazu kamen Probleme mit dem Windkanal, möglicherweise geht das auf unsere Umstellung von Modellen 1:2 auf 2:5 zurück, also von 50- auf 60-Prozent-Windkanalmodelle." Den harzigen Saisonstart ohne Podestplatz in den ersten drei WM-Läufen des Jahres bezeichnet Tombazis als "eine kalte Dusche. Wir glauben aber, die Probleme erkannt zu haben. Schon in der Türkei haben wir einen neuen Frontflügel und verbesserte Bremsen. In diesem Auto steckt noch viel Entwicklungspotential."
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