Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Rennstrecken-Architekt Hermann Tilke erhält viel Lob für den neuen "Buddh International Circuit" – die Rennfahrer lieben den Kurs mit den flüssigen Kurven-Kombinationen, dem steten Bergauf und Bergab und den breiten Passagen, die verschiedene Angriffslinien begünstigen.
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"Vor vier Jahren war es hier Topf-eben. Also haben wir die Vertreter der Jaypee-Gruppe gebeten, Land aufzuschütten, um der Piste einen ganz besonderen Charakter zu geben. Zum Glück haben sie eingewilligt. Wir haben vier Millionen Kubikmeter Erde bewegt …" Angst, dass die Indien-GP-Premiere platzen würde, hatte Tilke nicht: "Der Bau einer neuen Rennstrecke führt alle Beteiligten an die Grenzen des Zeitplans. Hier wurde die letzte Asphalt-Schicht etwas später als geplant gelegt, aber kritisch wurde es nie."
Was es ganz Besonderes mit dieser Asphaltschicht auf sich hat sowie alle weiteren Hintergründe zur aufsehenerregenden GP-Premiere in Indien lesen Sie der neuesten Ausgabe (45/2011) der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK, seit 1. November (Dienstag) für 2,20 Euro oder SFr. 3.80 im Handel.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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