Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Rahmen des Singapur-GP vom kommenden Wochenende werden die einzigen beiden Formel-1-Chinesen im Einsatz sein: Während HRT-Fahrer Ma Quing Hua (nach Monza) zum zweiten Mal am Freitag in den F1-Renner klettern darf, muss sich Ho-Pin Tung allerdings mit einem 911er im Rahmen des Porsche Carrera Cup Asia begnügen.
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Tung schrieb eine Fussnote Formel-1-Historie, als er 2003 als erster Mann mit einem chinesischen Pass einen GP-Boliden bewegte – einen BMW-Williams, 2003 in Jerez, als Belohnung für seinen Meistertitel in der BMW Formula Asia. Viele Chinesen schnöden jedoch über den heute 29-Jährigen: Für sie ist er kein echter Chinese, weil er in Velp (Niederlanden) geboren ist.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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