Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Haftandrohung für Vijay Mallya und andere Verantwortliche von Mallyas indischer Kingfisher-Airline ist offenbar vom Tisch. Grund: Kingfisher soll seine Aussenstände beim Flughafen Hyderabad beglichen haben. Nun kann Force-India-Teamchef Mallya wieder unbehelligt nach Indien zurückkehren, wo er auch anderen Unternehmungen nachgeht.
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Die Flugzeuge von Kingfisher, die seit geraumer Zeit keine internationalen Verbindungen, sondern nur noch inländische bedienen dürfen, sollen aufgrund eines Streiks am Boden sein. Auffallend an dem Vorfall ist, dass Mallya erst zahlte, als es gar nicht mehr anders ging. Diese Taktik kommt vielen im Fahrerlager aus dem F1-Geschäftsgebaren Mallyas bekannt vor.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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