Mallya zahlte kurz vor Knast
Der indische Teamchef und Fluglinienbesitzer zog mit einem Last-Minute-Scheck seinen Kopf aus der Schlinge.
Die Haftandrohung für Vijay Mallya und andere Verantwortliche von Mallyas indischer Kingfisher-Airline ist offenbar vom Tisch. Grund: Kingfisher soll seine Aussenstände beim Flughafen Hyderabad beglichen haben. Nun kann Force-India-Teamchef Mallya wieder unbehelligt nach Indien zurückkehren, wo er auch anderen Unternehmungen nachgeht.
Die Flugzeuge von Kingfisher, die seit geraumer Zeit keine internationalen Verbindungen, sondern nur noch inländische bedienen dürfen, sollen aufgrund eines Streiks am Boden sein.
Auffallend an dem Vorfall ist, dass Mallya erst zahlte, als es gar nicht mehr anders ging. Diese Taktik kommt vielen im Fahrerlager aus dem F1-Geschäftsgebaren Mallyas bekannt vor.
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