Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der ehemalige Formel-1-Pilot Alexander Wurz hat sich laut englischem Fachblatt Autosport mit einem Team unter den Namen Superfund als Starter für das Formel-1-Feld für 2010 beworben.
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Der Österreicher soll im Auftrag seines Landsmanns und Gründers von Superfund, Christian Baha, agieren. Superfund ist eine Investment-Firma, sponsorte früher bereits das Toro-Rosso-Vorgängerteam Minardi und Serien unterhalb der Formel 1 und bewirbt sich nun neben Prodrive, Lola, Campos Meta 1, US F1 und anderen um einen GP-Platz für die kommende Saison. Die Finanzierung soll bereits stehen, was seltsam klingt, da über mögliche Budget-Obergrenzen zwischen 45 und 100 Millionen Euro oder deren Verschiebung noch gar nicht final entscheiden wurde.
Als Motorenpartner könnte Cosworth fungieren, wobei Wurz selbst eine Kooperation mit einem bestehenden Werksteam sowie einen Teamsitz in England favorisieren soll.
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Wurz (34) war bis 2008 aktiver Formel-1-Pilot, wenn zuletzt auch nur als Test- und Ersatzfahrer für Honda. Er fährt aktiv noch für Peugeot Sportwagenrennen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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