Fahrer offener FIA-Klassen müssen seit Jahresbeginn neue Helmstandards erfüllen. Weltverband FIA verspricht 40 Prozent mehr Sicherheit – für 2500 Euro Stückpreis.
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FIA-Präsident Max Mosley persönlich hat das Sicherheitspersonal der FIA angewiesen, 2009 besonders auf die Einhaltung der Helmvorschriften zu achten. Die sind seit dem 1. Januar in Kraft und besagen u.a., dass der Kopfschutz seit Jahresanfang mindestens 1,45 Kilo wiegen muss. Dies besagt FIA-Vorschrift 8860. Fahrer offener Automobilklassen müssen demnach auch Vollvisierhelme tragen, deren Kinnschutz integriertes Teil der FIA-geprüften Helmstruktur sein muss.
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Neben Formel-1-Fahrern sind auch Piloten aus WTCC, GT-Serie, GP2, GP“ Asien und Formel 3 betroffen. Das bedeutet, dass die Fahrer der GP2 Asien bereits beim Rennen am 23/24.Januar in Bahrain nach Vorschrift 8860 ausgerüstet sein müssen. Dort müssen Fahrer, die zuletzt noch mit Vorjahreshelmen starteten, etwa 2500 Euro für ein nun vorschriftsmässiges Exemplar hinblättern. Die FIA glaubt, die neueste erlaubte Helmversion biete 40 Prozent mehr Sicherheit.
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