Beide Toro-Rosso-Piloten loben den Grip der Strecke von Suzuka und die Qualitäten ihres Autos bei Nässe. Das freie Training diente als Standfestigkeitstest für Neuteile.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Auf den Rängen 5 (morgens) und 6 (nachmittags) platzierte der Schweizer Sébastien Buemi seinen Toro-Rosso-Ferrari. "Ich habe meinen ersten Tag in Suzuka wirklich genossen", sagt er. "Morgens konnten wir sehen, als alle draussen waren, dass wir unter diesen Bedingungen ein schnelles Auto haben. Wir haben auch neue Teile am Auto, deshalb müssen wir sicherstellen, dass deren Haltbarkeit gegeben ist."
Werbung
Werbung
Sein Teamkollege [*Person Jaime Alguersuari*], der die Plätze 14 und 9 belegte, sagt: "Ich bin nicht ganz ans Limit gegangen. Aber selbst bei Nässe kann man in den schnellen Kurven eine Menge Bodenhaftung spüren." Der Spanier hofft nun auf seine ersten Suzuka-Runden bei Trockenheit am Samstag und rechnet dann mit schnelleren Rundenzeiten als 2006, als hier zuletzt (ohne ihn) gefahren wurde.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.