Marcus Ericsson: «Neue Aerodynamik-Kenntnisse»

Von Otto Zuber
Formel 1
Marcus Ericsson belegte in beiden Trainings den 15. Rang

Marcus Ericsson belegte in beiden Trainings den 15. Rang

Das Sauber-Team erlebte einen produktiven Auftakt ins Monza-Rennwochenende. Felipe Nasr drehte 52 Runden, Marcus Ericsson schaffte 45 Umläufe. Der Schwede sprach hinterher von einem «ganz guten Freitag.»

Beide Freitagstrainings beendete Marcus Ericsson auf dem 15. Rang. Der Schwede, der heute, Freitag, seinen 26. Geburtstag feiert, drehte insgesamt 45 Runden und erklärte hinterher: «Das war ein ganz guter Freitag. Was die Reifen anbelangt, fuhren wir mit allen drei Gummimischungen – mittelhart, weich und superweich – und sammelten sowohl mit wenig als auch mit viel Benzin an Bord eine ganze Menge Daten.»

«Und natürlich setzten wir unsere Arbeiten am Aerodynamik-Paket fort, die wir in Spa begonnen hatten. Insgesamt betrachtet war es ein positiver Trainingstag, nicht zuletzt weil wir neue Aerodynamik-Erkenntnisse erlangen konnten», freute sich der Blondschopf.

Felipe Nasr drehte 52 Runden und beendete das zweite freie Training auf dem 21. Rang. Trotzdem stimmt er seinem Teamkollegen Ericsson zu: «Das war heute erneut ein produktiver Freitag. Am Vormittag konzentrierten wir uns auf weitere Analysen bei unserem Aerodynamik-Paket. Deshalb mussten wir auf unterschiedliche Arten sehr viele aerodynamische Messungen vornehmen.»

Der Brasilianer, der noch nicht weiss, wie sich seine GP-Karriere im nächsten Jahr fortsetzen wird, schilderte: «Nachmittags konnten wir dann die Short- und Longruns mit verschiedenen Reifenmischungen fahren. Positiv war auch, dass wir eine Rennsimulation durchführen konnten. Dennoch haben wir für dieses Wochenende noch sehr viel Arbeit vor uns. Doch alles in allem war es für uns ein guter Freitag.»

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