Brad Binder: «Haben einige hilfreiche Dinge gefunden»

Von Otto Zuber
Moto2
Brad Binder

Brad Binder

Red Bull-KTM-Pilot Brad Binder, erlebte nach seinem Moto2-Sieg in Spielberg auch einen erfolgreichen Testtag auf dem Red Bull Ring. Der Südafrikaner zog nach 68 Testrunden eine positive Bilanz.

Bevor die Moto2-Stars nächste Woche auf dem neu asphaltierten Silverstone Circuit ausrücken, durften sie auf dem Red Bull Ring zu Testzwecken ausrücken. Österreich-GP-Sieger Brad Binder und sein Teamkollege Jorge Martin aus dem Red Bull KTM Ajo Moto2 Team nutzten die optimalen Wetterbedingungen am gestrigen Testtag, um verschiedene Set-up-Optionen für die zweite Saisonhälfte auszuprobieren.

Binder drehte 68 Runden und konzentrierte sich dabei auf die Elektronik und andere Lösungen, um zu entscheiden, was für die zweite Saisonhälfte in Frage kommt. Hinterher zog der 24-Jährige ein positives Fazit: «Wir hatten einen guten Testtag und ich bin sehr glücklich, denn wir haben einige Dinge gefunden, die uns in der restlichen Saison helfen werden.»

«Insgesamt bin ich zufrieden und ich blicke zuversichtlich auf die anstehenden Rennen. Ich kann es kaum erwarten, in Silverstone wieder aufs Bike zu steigen und ich hoffe, dass ich auch dort erfolgreich sein werde», fügte der aktuelle WM-Siebte an.

Sein Teamkollege Martin, der den Moto2-Lauf auf dem Red Bull Ring auf Platz 7 beenden konnte, schaffte 72 Umläufe. Der Spanier konzentrierte sich dabei auf den Motor und darauf, den Grip zu verbessern. Auch der 21-Jährige aus Madrid erklärte hinterher sichtlich zufrieden: «Das war ein sehr produktiver Tag, denn wir konnten viele Runden drehen. Wir haben verschiedene Teile ausprobiert und positive Schlüsse gezogen, dabei setzten wir die Basis vom Sachsenring ein. Ich bin zufrieden mit der Pace, die ich hatte, und den Fortschritten, die wir machen konnten.»

«Es gibt mehrere Teile, die uns mehr Grip auf der Bremse verschaffen, und das ist sehr wichtig, denn das gibt auch mehr Vertrauen», beteuerte der Moto3-Weltmeister von 2018. «Ich hoffe, dass wir die Lehren des jüngsten Tests in Silverstone umsetzen können, denn wir hatten hier eine gute Performance», fügte Martin an.

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