Alex Márquez: «Moto2-Maschine ist ein Genuss»
Die Moto2-Herausforderung hat für Moto3-Weltmeister Alex Márquez bereits begonnen. Beim Jerez-Test schwang er sich erstmals auf die Kalex. «Ich bin happy», versicherte er.
Am Sonntag krönte sich Alex Márquez zum Moto3-Weltmeister 2014. Einen Tag darauf durfte er die MotoGP-Honda von Bruder Marc fahren. Und ab Mittwoch saß er dann erstmals auf seinem neuen Arbeitsgerät: die Kalex des erfolgreichen Teams Estrella Galicia 0,0 MarcVDS.
Der Spanier hatte nun drei Tage Zeit, um sich von der 55 PS starken Moto3-250-ccm-Maschine auf das 128 PS starke 600-ccm-Bike umzustellen. Der Jerez-Test war jedoch von Regenschauern geprägt. "Insgesamt bin ich happy, obwohl das Wetter während der drei Tage nicht das beste war. Trotz der nassen Piste haben wir bereits am Set-up der Maschine gearbeitet. Im Nassen sind wir gar nicht langsam. Im Trockenen fuhr ich nur 50 Runden. Ich brauche noch mehr Kilometer, um mich umzustellen und das Setting zu verbessern", weiß der jüngere der beiden Márquez-Brüder.
Der 18-Jährige fasste seine erste Moto2-Erfahrung so zusammen: "Mein erster Eindruck von diesem Bike ist sehr gut. Ich habe die Fahrten genossen. Man muss weicher fahren als mit der Moto3-Maschine, kann dafür aber mehr damit spielen. Es macht mir sehr viel Spaß."
Am 17. und 18. November findet ein weiterer Privattest in Valencia statt. "Dort hoffe ich auf besseres Wetter. Meine Aufgabe wird es sein, möglichst viele Runden auf trockener Strecke abzuspulen. Ich muss mein Gefühl für die Maschine bei normalen Bedingungen noch deutlich verbessern."
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