Webber-Rückzug? Veränderungen bei Oscar-Piastri-Management
McLaren-Pilot Oscar Piastri wird vom früheren Formel-1-Piloten Mark Webber gemanagt. Doch der Australier will künftig kürzertreten. Was das für das Management von Piastri bedeutet.
Der australische McLaren-Pilot Oscar Piastri wird seit langem von seinem Landsmann Mark Webber gemanagt. Doch vor dem Saisonstart 2026 verbreitete sich das Gerücht: Webber will künftig kürzertreten. Was bedeutet das für Piastri, der 2025 WM-Dritter wurde?
Eine Trennung von Webber und Piastri ist es nicht, Webber wird aber künftig mehr aus dem Hintergrund arbeiten und weniger an der Rennstrecke vor Ort sein, verrät Piastri.
Webber weiterhin involviert
Der junge Mann aus Melbourne verrät: «Es gab keinen bestimmten Grund oder so. Wir haben einfach beschlossen, dass die Dinge etwas anders laufen sollen. Mark ist weiterhin stark involviert, und ich habe in den letzten Wochen viel mit ihm gesprochen. Er wird nur nicht mehr so oft an der Rennstrecke sein. Das ist eigentlich schon alles.»
Weniger Webber vor Ort, aber ansonsten alles beim Alten. Webber hatte sich bereits in der Anfangsphase von Piastris Karriere als patenter Manager bewiesen. Als Piastri noch bei Alpine Reservefahrer war, dort aber zunächst keine Chance auf ein festes Cockpit hatte, zurrte Webber einen Deal mit McLaren fest. Das Ganze endete für Alpine als Posse, weil die Franzosen nach dem Alonso-Abgang plötzlich Piastri ohne dessen Wissen beförderten, der dann auf Twitter vehement widersprach – und schließlich ja bei McLaren landete und dort 2025 um die WM mitfuhr.
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