Wie viele seiner Moto2-Kollegen ging auch Rookie Alex Márquez nur am trockenen ersten Testtag auf die Strecke von Valencia. Nach seinen Stürzen in Almeria war er verunsichert.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Moto3-Weltmeister Alex Márquez gibt 2015 sein Debüt in der Moto2-Klasse. Der jüngere Bruder von MotoGP-Star Marc Márquez wird im Team Estrella Galicia 0,0 MarcVDS eine Kalex-Maschine pilotieren. Sein Teamkollege ist Weltmeister Tito Rabat.
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Am trockenen Dienstag belegte Márquez nur den 26. Platz der kombinierten Zeitenliste. Er verlor über drei Sekunden auf die Bestzeit von Johann Zarco aus dem Ajo-Team. "Es herrschten auch am ersten Testtag durch die Kälte schwierige Bedingungen. Bereits beim Test in Almeria musste ich zwei schwere Stürze verkraften. Irgendwie hatte ich daher hier den Kopf nicht frei. Ich muss das nun alles vergessen, um neu anzufangen." "Vor den Jerez-Tests muss ich mich nun etwas ausruhen. Ich muss über diesen Test nachdenken und in Jerez von null beginnen", weiß er.
Warum warst du nicht im Regen unterwegs? "In Valencia ist es immer etwas gefährlich auf nasser Strecke. Ich bin nach den Stürzen in Almeria fit, aber ich wollte nichts riskieren."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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