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Start-Probleme? Max Verstappen: «Soll McLaren doch aus der Box losfahren»
McLaren-Teamchef Andrea Stella und GP-Sieger Oscar Piastri hatten in den Raum gestellt, die Starts mit den neuen Rennwagen seien potenziell gefährlich. Max Verstappen kann darüber nur lachen.
Formel 1
Im Artikel erwähnt


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Der erste Startversuch mit den neuen Formel-1-Autos in der ersten Bahrain-Woche: eine Lachnummer. Einige Piloten blieben gleich mal stehen, die anderen fuhren los, als klebe Leim an den Reifen. Ziemlich peinlich.
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Schnell kursierte: Wenn das beim Saisonauftakt in Australien passiert, dann gibt das ein Massenkollision, die sich gewaschen hat. McLaren-Teamchef Andrea Stella warnte: "Wir müssen sicherstellen, dass das Startverfahren des Rennens gewährleistet, dass die Motoren aller Wettbewerber beim Start bereit sind. Die Startaufstellung ist nicht der Ort, an dem man Fahrzeuge haben möchte, die nur langsam losfahren.» GP-Sieger Oscar Piastri hatte moniert: «Die Starts sind ein Thema, das wir angehen müssen, denn wie wir wohl alle gesehen haben, ist es mittlerweile ein ziemlich komplizierter Prozess, einen sicheren Start hinzubekommen – geschweige denn einen wettbewerbsfähigen.»
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Starts 2026: Wo ist das Problem? Mancher Fan wird sich fragen: Wieso ist denn alles kniffliger geworden? Die MGU-H, die von 2014 bis 2025 Energie am Turbolader sammelte, ist verschwunden. Das bedeutet für die Piloten: Um den Lader auf ideale Drehzahl zu bringen am Start, müssen sie den V6-Verbrenner etwa zehn Sekunden hochdrehen. Das Timing muss stimmen.
Um den Piloten mehr Gelegenheit zum Üben zu geben, wurde für den zweiten Bahrain-Test vereinbart, dass die Fahrer am Ende eines Test-Segments mehr Zeit für Probestarts erhalten.
Das ging am 18. Februar so: Zum Schluss des Tests wurde die rote Flagge gezeigt, die Autos kehrten alle in die Boxengasse zurück. Dann gingen die Rennwagen wieder auf die Bahn, fuhren eine Formationsrunde, stellten sich auf, dann noch eine Formationsrunde, als hätte das Startprozedere abgebrochen werden müssen, bevor sie sich ein zweites Mal auf der Startaufstellung platzierten. Danach blinkten alle Startpositions-Tafeln blau für fünf Sekunden, nach dieser Warnung kam die bekannte Startampel, mit den fünf im Sekundentakt erlöschenden, gelben Lichtern. Das alles ergibt plus/minus zehn Sekunden.
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Schon beim zweiten Bahrain-Test sagte mir ein FIA-Mitarbeiter, dessen Namen mir eben entfallen ist: «Die Teams und die Fahrer sind laufend am Lernen. Ja, es ist nicht einfach, mit diesen Autos gut zu starten, aber sie werden das in den Griff bekommen, da habe ich keine Zweifel.» Ergebnis des Probestarts mit zehn Teilnehmern (nur Aston Martin verzichtete): Überraschung, kein Chaos, alle kamen weg, wenn auch einige mit stark durchdrehenden Rädern, weil die Reifentemperaturen in den Keller gefahren, aufgrund der langen Standzeit.
Max Verstappen erlaubte sich einen kleinen Nadelstich gegen Papaya: «Die können ja immer aus der Boxengasse starten, wenn sie es wirklich für so unsicher halten.»
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