Auf dem Sachsenring hatte sich Randy Krummenacher vorgenommen, ein Highlight zu setzten. Zumindest im Moto2-Qualifying gelang ihm dies mit dem 19. Rang nicht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Moto2-Qualifying des Deutschland-GP verlor Randy Krummenacher 0,983 sec auf die Bestzeit. Dies bedeutete Startplatz 19 für den Schweizer. Auf dem winkeligen Sachsenring mit den wenigen Überholmöglichkeiten ist dies besonders bitter.
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Im dritten freien Training hatte der Zürcher Oberländer noch den neunten Platz belegt. "Ich habe mir sicher mehr erwartet, denn es lief das gesamte Wochenende gut. Jetzt müssen wir schauen, woran das lag. Am Sonntag müssen wir es besser machen." "Der weiche Reifen hat bei uns einfach nicht so gut funktioniert, wie wir es erwartet hätten. Dafür war der harte umso besser. Für den Sonntag brauchen wir einen guten Plan", weiß Krummenacher.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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