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Statt Podium nur noch Top-10: Joan Mir spricht über Honda-Realität
Auch in diesem Jahr startet Joan Mir mit gemischten Gefühlen in die Saison als HRC-Werksfahrer. Rang 10 beim Buriram-Test stimmt ihn nicht positiv, Honda scheint auf der Stelle zu treten.
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Im Artikel erwähnt

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Joan Mir geht 2026 in sein viertes Jahr als Honda-Werkspilot – die Generalprobe von Buriram verlief für ihn allerdings ernüchternd. Mit 1:29,296 min landete der Weltmeister von 2020 zwar auf Rang 10 und war damit bestplatzierter Honda-Pilot, zufrieden klang Mir jedoch nicht.
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«Wir hatten mehr Schwierigkeiten als in Sepang», gestand Mir offen. «Vor allem ich selbst. Ich konnte das Bike nicht so fahren, wie ich es haben wollte – nicht nur für eine schnelle Runde, sondern vom generellen Potenzial her.» Gerade in Buriram zeige sich, wer am direkt folgenden Rennwochenende die Messlatte setze. «Die Realität ist, dass wir zu kämpfen haben.» Zu wenig Grip – Italienische Hersteller in anderer Liga Das Kernproblem bleibt der Grip. «Wir verlieren viel beim Herausbeschleunigen», präzisierte der Spanier. «Wahrscheinlich ist die Karkasse nicht unser bester Freund.» Honda experimentierte mit der Geometrie, suchte nach Lösungen, doch die Entwicklungsrichtung sei nicht eindeutig. «Im Moment ist nicht klar, welchen Weg wir einschlagen sollen. Ich denke nicht, dass wir aktuell ein konkurrenzfähiges Paket haben.» Mir spart auch den Vergleich zur Konkurrenz nicht: «Ich glaube, Ducati und Aprilia sind im Moment auf einem anderen Level.» Während man in Sepang noch Hoffnungen schöpfte und von möglichen Podiumsplatzierungen sprach, sei man in Thailand auf dem Boden der Tatsachen gelandet. «Hier sehe ich unsere realistische Position – und die ist nicht mehr als Top-8, Top-10, wenn niemand patzt.» Die Hoffnungen ruhen nun auf die Analysearbeit der Ingenieure in Japan.
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Wenig Lichtblicke und nüchternes Fazit Den einzigen Fortschritt, den Mir feststellte, war eine neue Aero-Version am Heck. «Das war eine kleine Evolution am Bike. Es hat etwas geholfen. Wir werden das Teil wahrscheinlich behalten.»
Unterm Strich folgte nach der Euphorie von Sepang eine harte Landung in Buriram. Die Top-10 sind nun das realistische Ziel, was man zum Saisonauftakt in einer Woche zu erwarten habe. «Wir sind in einem Prozess», stellte Mir fest. Die Konkurrenz habe stärker zugelegt als Honda. Mit der RC213, die weiterhin in puncto Traktionskontrolle zulegen kann, haben die Honda-Piloten und Ingenieure eine Menge Arbeit vor sich.
Ergebnisse MotoGP-Test Buriram (kombinierte Rundenzeiten):
Pos.
Fahrer
Hersteller
Zeiten
1.
Marco Bezzecchi (I)
Aprilia
1:28,668 min
2.
Ai Ogura (J)
Aprilia
+0,097 sec
3.
Marc Marquez (E)
Ducati
0,168
4.
Francesco Bagnaia (I)
Ducati
0,215
5.
Alex Marquez (E)
Ducati
0,293
6.
Pedro Acosta (E)
KTM
0,353
7.
Franco Morbidelli (I)
Ducati
0,403
8.
Jorge Martin (E)
Aprilia
0,499
9.
Fabio Di Giannantonio (I)
Ducati
0,505
10.
Joan Mir (E)
Honda
0,628
11.
Raul Fernandez (E)
Aprilia
0,634
12.
Brad Binder (ZA)
KTM
0,724
13.
Luca Marini (I)
Honda
0,783
14.
Johann Zarco (F)
Honda
0,799
15.
Maverick Vinales (E)
KTM
0,872
16.
Jack Miller (AUS)
Yamaha
1,004
17.
Fabio Quartararo (F)
Yamaha
1,033
18.
Enea Bastianini (I)
KTM
1,060
19.
Diogo Moreira (BR)
Honda
1,252
20.
Alex Rins (E)
Yamaha
1,434
21.
Toprak Razgatlioglu (TR)
Yamaha
2,104
22.
Michele Pirro (I)
Ducati
3,109
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  3. Test session 2
  4. Test session 1
Pos
Fahrer
Fahrer
Start Nr
Runden
Zeit
01
Marco BezzecchiAprilia Racing
Marco Bezzecchi
72
30
1:28,668
02
Ai OguraTrackHouse Racing
Ai Ogura
79
28
+0,097
03
Fabio Di GiannantonioTeam VR46
Fabio Di Giannantonio
49
36
+0,505
04
Joan MirHRC Honda Racing
Joan Mir
36
21
+0,628
05
Jorge MartinAprilia Racing
Jorge Martin
89
24
+0,646
06
Brad BinderKTM
Brad Binder
33
34
+0,724
07
Raúl FernándezTrackHouse Racing
Raúl Fernández
25
31
+0,756
08
Jack MillerPramac Racing
Jack Miller
43
31
+1,004
09
Fabio QuartararoYamaha Motor Racing
Fabio Quartararo
20
27
+1,033
10
Enea BastianiniKTM
Enea Bastianini
23
29
+1,060
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