Rasmus Jørgensen: «Comeback in Sicht»

Von Robert Poensgen
Rasmus Joergensen

Rasmus Joergensen

Rasmus Jørgensen verletzte sich Anfang März beim Frankenbacher Wintermotocross an der Schulter.

Eine Bodenwelle kugelte dem dänischen Teenager die Schulter aus, ausserdem brach ein Stück des Schulterblatts ab.
 
Beim portugiesischen Motocross Grand Prix in Agueda erzählte er der SPEEDWEEK, dass ein Ende in Sicht ist.
«Ich habe eine harte Zeit hinter mir. In meiner Schulter hatte ich einige Schmerzen, mittlerweile geht es aber schon wieder ganz gut. In zwei Wochen möchte ich wieder mit dem Training beginnen. Ich muss langsam anfangen. Am Anfang muss ich beim Springen und den Bodenwellen aufpassen. Wenn meine Muskulatur aber wieder gut ist, dann werde ich wieder Rennen fahren», erzählte Jørgensen, der seine Freundin Megan Lewis in Portugal begleitete.
 
Sein Comeback sieht er frühestens beim EMX2 Europameisterschafts Lauf in Markelo/Niederlande.

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