MotoGP

Top-10-Plätze für Suzuki im Qualifying in Motegi

Von Petra Wiesmayer - 20.10.2018 13:36

Andrea Iannone und Alex Rins qualifizierten sich für den MotoGP-Grand-Prix von Japan als Fünfter und Achter. Wildcard-Fahrer Sylvain Guintoli landete auf Platz 24.

Im dritten freiem Training am Samstagmorgen war der Twin Ring Motegi komplett trocken und die beiden Suzuki-Werkspiloten Andrea Iannone und Alex Rins nutzen die Gunst der Stunde und qualifizierten sich mit den Plätzen 9 und 8 direkt für Q3.

Mit seiner schnellsten Runde von 1:44,832 min war Iannone am Nachmittag um etwas mehr als zwei Zentelsekunden langsamer als Polesetter Andrea Dovizioso und wird am Sonntag aus Startreihe 2 ins Rennen gehen.

«Es war nicht schlecht und ich bin mit meinem Qualifikationsergebnis zufrieden. Ich habe in den letzten Minuten der Session wirklich hart gepusht und mich ein wenig verbessert, so dass ich von Platz 5 starten kann», sagte der Italiener. «Für uns ist es wirklich gut für morgen, und wir hatten auch im vierten Training eine gute Pace und sind zuversichtlich. Die Streckenbedingungen könnten morgen anders sein, und natürlich werden alle eng beieinander sein, aber ich werde mein Bestes tun, um vorne zu bleiben.»

Alex Rins meinte, bisher sei alles gut gelaufen. «Ich bin fast die ganze Zeit alleine gefahren und trotzdem war die Rundenzeit ziemlich schnell, also denke ich, dass diese dritte Reihe morgen wirklich wichtig ist», erklärte der Spanier, der in der WM-Wertung hinter seinem Teamkollegen auf Platz 8 rangiert. «Ich werde von Anfang an pushen und ich denke, mein Renntempo ist gut. Ich werde versuchen, so lange wie möglich orne zu bleiben und zu kämpfen!»

Der dritte Fahrer des Teams Suzuki Ecstar, Sylvain Guintoli, wird am hinteren Ende der Startaufstellung, auf Platz 24, stehen, nachdem er in Q1 nur Vierzehnter wurde. Der Franzose hat an diesem Wochenende aber auch bereits Entwicklungsarbeit für kommendes Jahr geleistet.

«Heute haben wir weiter an der Abstimmung 2019 gearbeitet und einige neue Dinge gefunden», bestätigte er. «Es ist gut, hier zu sein, denn Rennwochenenden sind die beste Art zum Testen, und wir haben viele neue Dinge am Bike, also hilft es wirklich bei der Arbeit für das nächste Jahr und die Entwicklung. Wenn wir bei den Rennen vor Ort sind, können wir besser verstehen, in welche Richtung wir gehen sollen, und wir können gute Entscheidungen treffen.»

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