Tests, Wildcards, Phillip Island: 2020 neue Regeln

Von Nora Lantschner
MotoGP
MotoGP-Rookie Fabio Quartararo beim offiziellen Sepang-Test 2019

MotoGP-Rookie Fabio Quartararo beim offiziellen Sepang-Test 2019

Die Grand Prix Commission hat im Hinblick auf die Saison 2020 neue Regeln beschlossen: MotoGP-Rookies dürfen am Shakedown-Test in Sepang teilnehmen, in der Moto2-WM werden wieder Wildcards vergeben.

Am 14. Oktober bestätigte die Grand Prix Commission, dass es für die MotoGP-Klasse ab 2020 weniger Testfahrten geben wird, weil mit dem Finnland-GP 2020 erstmals 20 Grand Prix im Kalender stehen. Nun wurde in diesem Zusammenhang eine weitere Regeländerung beschlossen: Die MotoGP-Rookies dürfen in Zukunft am dreitägigen Shakedown-Test in Sepang teilnehmen, der zuvor nur den Testteams und den Fahrern der sogenannten «concession teams» (aktuell Aprilia und KTM) offen stand. 2020 findet der besagte Test vom 2. bis 4. Februar statt.

Eine weitere Neuerung betrifft den Australien-GP: Den MotoGP-Fahrern wird auf Phillip-Island ab 2020 aus Sicherheitsgründen erlaubt, die «Side Pods» (Wings) von der Verkleidung zu nehmen. Bedingung dafür ist, dass alle Side Podes entfernt werden und das äußere Profil des homologierten Aero-Bodys nicht verändert wird. Der Technische Direktor muss die Änderungen absegnen. Sollten die Bedingugen es erfordern, kann die Rennleitung dies auch bei anderen Event gestatten.

Die Moto2-Klasse erlebt 2020 hingegen die Wiedereinführung der Wildcards. 2019 – im ersten Jahr der Triumph-Ära – war dies bekanntlich nicht vorgesehen. Aufgrund der Verfügbarkeit und der Funktionsweise der Einheitselektronik von Magneti Marelli werden in der kommenden Saison allerdings nur Teams, die bereits an der Moto2-WM teilnehmen, eine Wildcard beantragen dürfen.

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