Nach seinem Crash im Motegi-Sprint und dem erlittenen Schlüsselbeinbruch wird Jorge Martin auch das MotoGP-Wochenende in Sepang auslassen müssen. Das gab Aprilia Racing am 17. Oktober bekannt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Sprintrennen in Japan war für Aprilia-Pilot Jorge Martin nach wenigen Metern zu Ende. Direkt nach dem Start bremste er vor der ersten Kurve zu spät, verlor die Kontrolle über seine RS-GP und riss auch Teamkollege Marco Bezzecchi mit.
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Martin hatte sich bei dem selbstverschuldeten Crash einen komplizierten Bruch im rechten Schlüsselbein zugezogen – der Knochen ist an zwei Stellen gebrochen. Die Fraktur wurde mit Schrauben und einer Stützplatte zur Verhinderung einer Verschiebung fixiert. Martin verpasste neben dem Sonntagsrennen in Japan auch den Indonesien-GP. In Australien ist der MotoGP-Weltmeister von 2024 ebenfalls nicht am Start. Nun steht fest, dass der Spanier auch beim Großen Preis von Malaysia, der nächste Woche stattfindet, fehlen wird – Aprilia Racing hat dies am 17. Oktober bestätigt.
Jorge Martin wird somit frühestens in Portimao wieder auf seine Aprilia RS-GP sitzen können. Falls es mit dem Comeback in Portugal klappt, könnte er immerhin noch die letzten zwei Rennwochenenden der MotoGP-Saison 2025 bestreiten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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