Lukas Pesek: «Ich habe kein schlechtes Gefühl»

Von Jiri Miksik
MotoGP
Lukas Pesek

Lukas Pesek

Lukas Pesek sollte sich heute mit der Suter-BMW anfreunden, wurde aber vom Regen und einem Defekt gestoppt.

Der Tscheche Lukas Pesek hat am Montag in Sepang endlich die ersten Runden mit dem Claiming-Rule-Motorrad des Teams Iodaracing Project absolviert.  Der zweifache 125-ccm-GP-Sieger schwang sich während des ECU-Tests von Magneti Marelli auf die Maschine seines Teamkollegen Danilo Petrucci.

Pesek wollte möglichst viele Runden Kilometer drehen, aber zuerst funkte der regen dazwischen, danach stoppte ihn ein technische Defekt. Deswegen gelangen dem 27-Jährigen MotoGP-Neuling nur 19 Runden.

Das Team Iodaracing Project hat nur letztjährige Suter-BMW-Motorräder nach Sepang mitgebracht, ausserdem müssen sich Lukas Pesek und Danilo Petrucci vorläufig ein Bike teilen.

Lukas Pesek: «Leider bin ich erst am Ende des Tages zum Fahren gekommen. Denn am Vormittag ist mein Teamkollege Danilo unterwegs gewesen. Als ich an die Reihe kam, musste ich frühzeitig wegen eines Defekts aufhören. Ich glaube, jetzt wird ein zweites Motorrad zusammengebaut.»

«Mein Gefühl nach der ersten Ausfahrt ist nicht schlecht», ergänzte Pesek. «Unsere Maschine ist im Vergleich zu einem Renn-Superbike ein bisschen kleiner, aber sehr handlich. Morgen sollte ich ganzen Tag schon auf die anderen MotoGP-Piloten treffen. Ich hoffe, dass es endlich trocken wird.»

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