Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Drei Wochen nach dem ersten Sepang-Test kehrte das MotoGP-Feld nach Malaysia zurück, um die Vorbereitung auf den Saisonstart in Katar (Nachtrennen am 7. April) fortzusetzen. Go&Fun-Gresini-Honda-Pilot Alvaro Bautista gelang am Dienstag mit seiner RC213V die siebtbeste Zeit. Als kurz vor 15 Uhr Ortszeit heftiger Regen einsetzte, packte auch der Spanier frühzeitig zusammen.
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Dabei hätte besonders Bautista, der als einziger der zwölf Prototypen-Piloten auf Federelemente von Showa vertraut, dringend zusätzliche Trainingsrunden auf trockener Fahrbahn gebraucht. "Für uns war es immens wichtig, endlich wieder ordentliche Testfahrten unter die Räder nehmen zu können", stellte Bautista fest. "Wir müssen überprüfen, ob sich unser vor drei Wochen ausgetüfteltes Set-up weiterhin bewährt. Wir müssen am Mittwoch und Donnerstag sicher noch ein paar Änderungen vornehmen. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht; ich wäre lieber mehr als 32 Runden gefahren. Immerhin haben wir bei der Geometrie spürbare Fortschritte gemacht. Im Regen bin ich nur wenigen Runden gefahren, um ein paar Daten zu sammeln."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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