In Misano feierte Valentino Rossi einen fulminanten Sieg vor heimischer Kulisse. Von seinem Triumph getragen, kommt der neunfache Weltmeister nun nach Aragón.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Es ist fantastisch, nach Aragón zu reisen, nachdem ich meinen Heim-Grand-Prix in Misano gewonnen habe", freute sich Rossi, der nur wenige Autominuten von Misano entfernt im kleinen Städtchen Tavullia aufgewachsen ist.
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"In Misano hatten wir ein sehr gutes Rennen und die Arbeit war am gesamten Wochenende hervorragend. Deshalb war auch das Resultat so spektakulär. Nun muss ich versuchen, das zu wiederholen, was ich in Misano getan habe", lautet Rossis Zielsetzung für den Aragón-GP. In der Gesamtwertung liegt der 35-jährige Italiener nur einen Punkt hinter Repsol-Honda-Pilot Dani Pedrosa. "Wir müssen nun so weitermachen, um an jedem Wochenende um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ich liege nur einen Punkt hinter Dani und ich will um die zweite Position kämpfen. Mein Ziel ist es, auf jeder Strecke schnell zu sein. Mein Sieg in Misano kam Schritt für Schritt. Nun muss ich bis zum Saisonende so weitermachen. Wir sind auf dem richtigen Weg."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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