Als Elfter der ersten drei Trainings verpasste Stefan Bradl den direkten Einzug ins Qualifying 2. Das Q1 erwies sich für den Honda-Piloten als keine grosse Hürde.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Stefan Bradl ging als Letzter auf seine erste fliegende Runde, brannte in 1.31,853 min aber auf Anhieb die schnellste Runde in den Asphalt. Mit 0,131 sec war der Vorsprung allerdings alles andere als beruhigend. Mit seiner zweiten Runde baute der LCR-Pilot sein Polster auf fast 0,5 sec aus und qualifizierte sich letztendlich souverän für die zweite Session. Als Zweiter schaffte Ducati-Testfahrer Michele Pirro den Sprung unter die besten zwölf.
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Mit 0,176 sec Rückstand auf Pirro scheiterte Alvaro Bautista (13.) mit der zweiten Werkshonda im Q1. Damit behauptete sich der Spanier immerhin knapp vor seinem Teamkollegen Scott Redding (14.), der eine Kunden-Honda fährt. Auf den weiteren Positionen: Hernandez (Ducati), Hayden (Honda), Barbera (Ducati), Aoyama (Honda), De Angelis (Forward-Yamaha).
Wildcard-Pilot Randy de Puniet blieb im vierten Training mit einem Defekt an seiner GSX-RR liegen und musste mit dem Scooter zurück an die Box. Mit dem zweiten Motorrad holte der Franzose den 20. Startplatz beim MotoGP-Comeback von Suzuki heraus.
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