Keine Überraschung brachte der letzte Tag bei den Testfahrten der 125-ccm-Klasse. Tagesschnellster wurde Hector Faubel. Cortese und Folger in Schlagdistanz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Den letzten Tag der 125-ccm-Testfahrten in Jerez schloss das Aspar Team mit einer Machtdemonstration ab. Die WM-Mitfavoriten Hector Faubel und Nico Terol besetzten die ersten beiden Plätze auf der Zeitenliste. Faubel konnte dabei seinen Aprilia-Teamkollegen und spanischen Landsmann Terol um 0,12 sec distanzieren. Hinter dem Aspar-Duo platzierte sich ein deutsches "Paar".
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Sandro Cortese und Jonas Folger bestätigten am dritten Tag die Eindrücke der vorherigen zwei. Können die beiden dieses Tempo bei ersten GP des Jahres in Katar bestätigen, ist eine deutsche Fahne über dem Podest nicht ganz unrealistisch. Cortese vom Intact-Racing Team Germany verlor 0,392 sec auf Faubel, Folger war in seiner schnellsten Runde auf seiner Aprilia 0,579 sec langsamer als der Tagesschnellste.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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