Katar, 125, Rennen: Auftaktsieger Terol

Von Esther Babel
MotoGP 125 ccm
Terol ist in Katar nicht zu halten

Terol ist in Katar nicht zu halten

Der Spanier Nico Terol holt sich im ersten Rennen des Jahres einen Start-Ziel-Sieg. Cortese als Zweiter auf dem Podest. Folger Fünfter.

Nico Terol hatte in allen Trainings geglänzt und geht von der Pole-Position ins Rennen auf dem Losail Circuit. Für Sandro Cortese auf Startplatz 2 ist der Auftakt der 125er-WM der 100. Start in seiner GP-Karriere.

Nach dem Start klemmt sich Cortese gleich in den Windschatten von Blitzstarter Terol und biegt als Zweiter in die erste Kurve ein. Red-Bull-Junior Jonas Folger reiht sich als Fünfter ein. Marcel Schrötter ist 24., Daniel Kartheininger 26. Terol zeigt schon in Runde 1, dass die Trainingsbestzeit keine Eintagsfliege war. Der Spanier vom Team Bankia Aspar geht mit 1,7 Sekunden in Runde 2. Cortese wird von Hector Faubel überholt und hat Efren Vasquez (Avanti-AirAsia-Ajo) am Hinterrad. Zu dritt setzen sie sich von den Verfolgern ab.

In Runde 4 hat Terol bereits vier Sekunden Vorsprung. Jonas Folger schafft es, den Rückstand zum Trio zu verkürzen. Im Schlepptau hat er Sergio Gadea vom Team Pev-Blusens-SMX-Paris Hilton. Während Gadea in Runde 8 die Puste ausgeht, ist Folger am Trio im Kampf um die Podestplätze dran.

Zur Halbzeit führt Terol mit über zehn Sekunden Vorsprung. Zweiter ist Cortese vor Faubel, Vasquez und Folger. Gadea hat sich wieder gefangen und nähert sich dem Quartett. Schrötter ist auf Platz 21 unterwegs, Kartheininger auf Platz 26, der Schweizer Giulian Pedone fährt mit grossem Abstand auf Platz 26.

Faubel fällt bei noch fünf zu fahrenden Runden aus der Gruppe um Platz 2 heraus. Verbremser oder Kolbenklemmer? Die Lücke nach vorne kann er nicht mehr schliessen, seine Aprilia läuft nicht mehr perfekt. Unterdessen lässt es Terol ruhiger angehen, fährt entspannt seinem ersten Sieg entgegen und überlässt seinen vier Verfolgern den heissen Ritt um die Podestplätze.

Der Sieg geht an Terol, Platz 2 holt sich Cortese, Dritter wird Gadea, Platz 5 bleibt für Folger.

Schrötter wird 21., Kartheinininger 24., Pedone 26..

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