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Di Giannantonio (Ducati) mit Kampfansage: «Hatte noch nie so viel Power!»

Fabio Di Giannantonio (VR46) hatte in Thailand einen arbeitsreichen MotoGP-Test – er testete für Ducati viele Teile. Er fühlt sich so stark wie nie zuvor, für 2027 habe er großartige Möglichkeiten.

Im Artikel erwähnt

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Bereits beim Sepang-Test Anfang Februar konnte Fabio Di Giannantonio (VR46 Ducati) mit seiner Desmosedici GP26 sehr gute Fortschritte erzielen. Er habe in Malaysia 90 Prozent der Arbeit erledigt und sei auf einem guten Weg hinsichtlich des Basis-Setups für die MotoGP-Saison 2026. Der Italiener hat auch dieses Jahr wieder ein aktuelles Werksmotorrad aus Borgo Panigale zur Verfügung – so wie Marc Marquez, Pecco Bagnaia und Alex Marquez.

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Beim zweitägigen Buriram-Test arbeitete Di Giannantonio weiter an Updates bei seiner Ducati. Er absolvierte auch eine Rennsimulation. Seine schnellste Rundenzeit lag bei 1:29,173 min, womit er in der kombinierten Zeitenliste über die zwei Testtage den neunten Platz belegte.

Fabio Di Giannantonio: «Der härteste Test meines Lebens!»

«Es waren lange Testtage! Und dieser in Buriram war der härteste meines Lebens, weil ich so viele Dinge ausprobiert habe», musste «Diggia» am Sonntagabend zugeben. «Aber ich bin sehr glücklich darüber, denn wir haben sehr gut mit dem Team zusammengearbeitet und konnten alles umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten und was in unserem Arbeitsplan stand.»

Auf Marco Bezzecchi, der in Buriram die schnellste Zeit fuhr, hatte der VR46-Pilot eine halbe Sekunde Rückstand. «Was den Speed angeht, war es nicht unser bester Test, weil wir so viele Dinge ausprobiert haben und es schwierig war, die perfekte Runde und den perfekten Rhythmus zu finden», erklärte Di Giannantonio. «Aber ich bin zufrieden mit dem Basis-Setup für das erste Rennen. Es scheint, dass das endgültige Setup das gleiche wie in Sepang ist, und das ist ein großer Schritt. Wir gehen mit vielen klaren Ideen, viel Selbstvertrauen und einem guten Gefühl für das Team in das erste Rennen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit dem Paket, das wir haben, gute Arbeit leisten können.»

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Schon bald werden die MotoGP-Teams ihre Fahrer für die Saison 2027 bekanntgeben. Auch Di Giannantonio hat für nächstes Jahr einige Angebote auf seinem Tisch. «Natürlich gibt es einige Gerüchte über meine Zukunft – das ist aber normal, weil wir uns hinsichtlich des Fahrermarktes in einer heissen Phase befinden», meinte der Römer. «Ehrlich gesagt, bin ich aber sehr glücklich, in einem so großartigen Team mit einem super Motorrad zu sein. Ich werde es in dieser Saison sehr genießen und 100 Prozent geben, denn wir haben großartige Möglichkeiten. Ich vertraue voll und ganz meinem Management – natürlich haben wir einen Plan A, genauso einen Plan B und C. Ich konzentriere mich aber voll auf die Rennstrecke und genieße es. Das Leben ist gut!»

10-mal besser vorbereitet als letztes Jahr

Fabio Di Giannantonio hinterließ bei beiden Vorsaison-Tests – in Sepang und Buriram – einen starken Eindruck. 2025 erlitt er an Tag 1 in Sepang einen Schlüsselbeinbruch und fiel auch für den Test in Thailand aus. «Ich bin 10-mal besser gestartet als letztes Jahr. Körperlich fühle ich mich stark, ich bin stolz auf die Arbeit, die ich in diesem Winter mit meinem Team gemacht habe», betonte der 27-Jährige. «Ich bin auch von mir selbst ein wenig überrascht. Ich fühle mich auf dem Motorrad sehr stark, ich kann jede Runde pushen. Auch wenn ich mich ein wenig müde fühle, habe ich immer noch sehr viel Energie – das ist großartig. Es ist das erste Mal in der MotoGP, dass ich so viel Power und Energie habe. Zudem ist es das zweite Jahr mit derselben Crew und einem Werksbike – ich fühle mich bereit!»

Ergebnisse MotoGP Buriram-Test (kombiniert):

Pos.

Fahrer

Hersteller

Zeiten

1.

Marco Bezzecchi (I)

Aprilia

1:28,668 min

2.

Ai Ogura (J)

Aprilia

+0,097 sec

3.

Marc Marquez (E)

Ducati

0,168

4.

Francesco Bagnaia (I)

Ducati

0,215

5.

Alex Marquez (E)

Ducati

0,293

6.

Pedro Acosta (E)

KTM

0,353

7.

Franco Morbidelli (I)

Ducati

0,403

8.

Jorge Martin (E)

Aprilia

0,499

9.

Fabio Di Giannantonio (I)

Ducati

0,505

10.

Joan Mir (E)

Honda

0,628

11.

Raul Fernandez (E)

Aprilia

0,634

12.

Brad Binder (ZA)

KTM

0,724

13.

Luca Marini (I)

Honda

0,783

14.

Johann Zarco (F)

Honda

0,799

15.

Maverick Vinales (E)

KTM

0,872

16.

Jack Miller (AUS)

Yamaha

1,004

17.

Fabio Quartararo (F)

Yamaha

1,033

18.

Enea Bastianini (I)

KTM

1,060

19.

Diogo Moreira (BR)

Honda

1,252

20.

Alex Rins (E)

Yamaha

1,434

21.

Toprak Razgatlioglu (TR)

Yamaha

2,104

22.

Michele Pirro (I)

Ducati

3,109

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