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Die Strecke in Misano gefällt dem 28-jährigen Japaner Hiroshi Aoyama, der beim US-GP in Indianapolis nach einer langen Verletzungspause wieder in den Sattel der Interwetten-MotoGP-Honda RC212V geklettert ist.
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Aoyama ist zwar für das Rennen am Wochenende bestens motiviert, aber körperlich immer noch nicht wieder hundertprozentig hergestellt. Die Rücken- und Brustverletzungen vom Sturz im Warm-up zum Grand Prix von Silvestone sind immer noch nicht vollständig verheilt. "In den wenigen Tagen zwischen dem Rennen in Indianapolis und dem Grand Prix von San Marino sind natürlich keine riesigen Fortschritte möglich, was meinen gesundheitlichen Zustand betrifft. Doch ich fühle mich jedes Mal besser, wenn ich auf das Motorrad steige. So wird es auch in Misano sein", sagt Aoyama.
Daniel Epp, der Teammanager des Interwetten-Honda-Teams, will Aoyama nicht unter Druck setzen. "Wie in Indianapolis wird Hiroshi in Misano alles geben. Aber wir lassen ihm Zeit. Er wird noch ein paar Rennen brauchen, bis er physisch wieder im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Er wird Schritt für Schritt wieder zu seiner alten Form zurückkehren."
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Letztes Jahr startete Aoyama, der spätere Weltmeister der 250er-Klasse, in Misano von der Pole-Position aus ins Rennen und verpasste als Vierter das Podium nur knapp.
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