Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Drei sechste Plätze als Highlights und der enttäuschende 13. Rang in der WM-Tabelle – die Bilanz von [*Person James Toseland*] in der zweiten MotoGP-Saison fällt nicht gerade erfreulich aus.
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Die Saison begann mit schweren Teststürzen in Sepang und Jerez, danach war lange der Wurm drin. Der Superbike-Weltmeister von 2004 (auf Ducati) und 2007 (auf Honda) fand lange Zeit kein Vertrauen zu den Bridgestone-Reifen, nachdem er im Gegensatz zu Rossi, Stoner, Pedrosa und Co. im Vorjahr noch Michelin benützt hatte. Da Yamaha-Superbike-Star jetzt entscheiden hat, bereits 2010 in die MotoGP-Serie zu wechseln, musste Toseland seinen Platz im Tech3-Yamaha-Team von Hervé Poncharal räumen. Ganz klar: Colin Ewards (35) hat die besseren Resultate erzielt und kann sogar WM-Fünfter werden.
Doch Yamaha bot Toseland einen vielversprechenden Deal an: Er übernimmt den Platz von Titelanwärter Spies in der Superbike-WM als Yamaha-Werksfahrer. "Jetzt habe ich ein neues Ziel", erklärte Toseland, ich will mehr Superbike-WM-Titel als [*Person Carl Fogarty*] gewinnen." Als Ducati-Star hat "King Carl" hat immerhin vier Titel abgesahnt!
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Die grosse James-Toseland-Story lesen Sie am Dienstag in Nr. 43/2009 der neuen Motorsport-Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – für 2 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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