Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Der zwölfte Grand-Prix-Sieg in Folge brachte Jeffrey Herlings in Finnland auf Augenhöhe mit Multi-Weltmeister Stefan Everts, dem 2006 dasselbe gelang. "Das ist es, wofür ich arbeite: Rekorde", erläuterte Herlings SPEEDWEEK.com. "Ich will so viele Rekorde wie möglich brechen. Ich bin immer noch sehr jung und wir arbeiten hart. Ich dominiere diese Saison, das gefällt mir. In Loket kann ich hoffentlich meinen zweiten WM-Titel sicherstellen."
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Das wäre bereits beim übernächsten Grand Prix, Anfang August. Der Niederländer führt die MX2-WM mit inzwischen 151 Punkten Vorsprung auf Teamkollege Jordi Tixier an. In Hyvinkää gewann er die beiden Rennen mit 55 und 51 sec Vorsprung auf den Zweiten. Herlings vereint die unschlagbare Kombination aus Jugend, Energie, Fitness, enormes Selbstbewusstsein und dem gewissen Hauch Arroganz. Es ist schwer, eine Schwäche auszumachen. Sein Weg in die Geschichtsbücher des Motorrad-Weltverbandes FIM ist geebnet.
Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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