Nach einem Sturz im ersten Lauf beendete Max Anstie den Loket-GP ohne Punkte. In Bastogne ist der Brite aus dem Suzuki-Werksteam am kommenden Wochenende wieder dabei.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Beim vorletzten WM-Lauf in der Lausitz zeigte Max Anstie guten Speed, wurde im ersten Rennen Vierter. Eine Woche später stürzte der WM-Neunte im ersten Rennen des Loket-GP und zog sich eine tiefe Fleischwunde am Arm zu, die im Krankenhaus gesäubert und genäht werden musste.
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Für die Rennen in Belgien fühlt sich der 20-Jährige gut gerüstet: "Das ist eine schöne Strecke. Ich hoffe, sie lassen all die Rillen drin – und dass es nicht regnet. Nach meinen Stürzen in Deutschland und Tschechien habe ich mich wieder einigermaßen erholt. Ich werde dieses Wochenende wieder kräftig Gas geben – wie immer!"
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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