Red Bull Rookies

Red Bull Ring - Lauf 1: Viu bestraft, Garcia gewinnt

Von - 13.08.2016 17:34

Der Trainingsschnellste Aleix Viu überquerte im ersten Lauf des Red Bull Rookies Cup auf dem Red Bull Ring zwar als Erster die Ziellinie, der Sieger hieß trotzdem Marc Garcia. Kevin Orgis holt sich Rang 10.

Von der Pole-Position übernahm der Spanier Aleix Viu die Führung im ersten Rennen des Red Bull Rookies Cup auf dem Red Bull Ring. Dahinter fädelten sich Ayumu Sasaki, Marc Garcia und der von der sechsten Position gestartete Kevin Orgis ein.

Im zweiten Umlauf setzte sich Sasaki an die erste Stelle. Es sollte die einzige Runde sein, die nicht Viu an der Spitze sehen sollte. Der 16-Jährige aus Vilassar de Mar, der schon den Auftakt in Jerez für sich entschieden hatte, musste sich ab Runde 11 der heftigen Angriffe seines Landsmannes Marc Garcia, behielt aber knapp die Oberhand.

Der Jubel blieb dem vermeintlichen Sieger allerdings im Hals hängen. Weil er in der letzten Kurve die Rennstrecke verlassen und sich damit einen Vorteil verschafft hatte, entschied die Rennleitung, ihn einen Platz nach hinten zu reihen. Garcia durfte damit zum ersten Mal auf die oberste Stufe des Siegespodests steigen.

Mit dem dritten Rang verteidigte Sasaki seine Führung in der Zwischenwertung. An der vierten Stelle überquerte Kaito Toba die Ziellinie. Der Japaner musste sich nach dem für ihn enttäuschenden elften Platz im Training erst mühsam durch das Feld bahnen.

Dahinter sahen die Zuseher in den letzten drei Runden einen Spannenden Kampf zwischen sieben Fahrern, den Raul Fernandez vor Makar Yurchenko, Patrick Pulkkinen, Rory Skinner, Rufino Florido, Kevin Orgis und Filip Salac für sich entscheiden konnte.

Der zweite Mathias Meggle, der sich einige Zeit an der 14. Stelle halten konnte, fiel noch bis auf Rang 19 zurück und blieb damit ohne Punkte.

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Der entscheidende Moment: Viu (81) verlässt vor Garcia (41) die Rennstrecke © Binder Der entscheidende Moment: Viu (81) verlässt vor Garcia (41) die Rennstrecke Marc Garcia darf jubeln © Binder Marc Garcia darf jubeln
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