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Der Speed war noch nie das Problem von Alex Lowes, vielmehr wurden mögliche Top-Ergebnisse nicht immer bis ins Ziel gebracht. Nach dem Superbike-Test in Portimão ist der Yamaha-Pilot aber extrem zuversichtlich.
Mit der drittbesten Zeit beendete Alex Lowes (1:41,633 min) den zweitägigen Portimão-Test, nur der dreifache Weltmeister Jonathan Rea (Kawasaki) und Leon Camier (Red Bull Honda) waren etwas schneller – Rea allerdings auf Rennreifen, während Camier und der Yamaha-Pilot auf einen Qualifyer-Reifen zurückgreifen mussten.
Doch für den 27-jährigen Lowes ist die eigene Verbesserung auf der portugiesischen Rennstrecke entscheidener. "Portimão war zusammen mit Laguna Seca 2017 die für mich schlechteste Rennstrecke. Im Rennen fand ich hier nie meinen Rhythmus und war langsam", betonte Lowes. "Jetzt hatten wir zwei starke Testtage. Wir haben es geschafft, für alle unserer Probleme eine Lösung zu finden. Für Phillip Island bin ich sehr zuversichtlich!"
"Und ich habe hier nicht einmal viel risikiert und hatte Reserven", erklärte der Brite weiter. "Bei den Tests passierten auch ein paar negative Dinge – aber besser beim Test, als während der Saison. In Portimão haben wir die Tests sehr positiv beendet."
Zeiten Portimão-Test, 29. Januar:
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